Manuela Sunkel, ehemals Beauftragte im Qualitätsmanagement, seit einem Jahr bei der DVAG: »Irgendwann habe ich festgestellt, nicht mehr ständig dasselbe machen zu wollen. Wenn nicht jetzt, wann dann, habe ich mir gesagt. Ich bin 42 und mein Sohn ist aus dem Gröbsten raus. Man kann ja bei der Deutschen Vermögensberatung erst mal prüfen, ob einem das alles liegt, ob man das alles schafft. Das finde ich total super. Es ist nämlich nicht einfach, zusätzlich zu den 40 Stunden, die ich momentan noch im bisherigen Beruf arbeite, Termine und Schulungen wahrzunehmen. Doch wenn ich von meinem ersten Job zu meinem anderen Job fahre, steigern sich die Freude und die Laune, definitiv.«



»Ich wusste, ich kann hier noch etwas bewegen«
Norbert Geiger, ehemals Galerist, seit zehn Jahren bei der DVAG: »Ich war viele Jahre selbstständig und habe eine Kunstgalerie gehabt in Ravensburg. Ich habe in diesem Beruf aber keine Zukunft mehr gesehen. Mein Nachbar hat mich damals zu einer Informationsveranstaltung der Deutschen Vermögensberatung mitgenommen und ich dachte, ich probiere das jetzt einfach mal. Ich habe das dann ein Jahr im Nebenberuf gemacht. Mir hat es von Anfang an Spaß gemacht, ich war damals 40 Jahre alt und wusste, in diesem Unternehmen kann ich noch etwas bewegen. Hier kann ich Karriere machen, Geld verdienen. Das war das, was ich erreichen wollte.«