Starke Gemeinschaft: In einer globalisierten Welt, in der Aktionärsinteressen und Finanzinvestoren das Geschehen auf den Weltmärkten bestimmen, muten Familienunternehmen fast schon wie Exoten an. Denn anders als bei Kapitalmarktunternehmen vermischen sich bei inhabergeführten Firmen private Interessen mit geschäftlichen. Anstelle von Managern leitet meist die Gründerfamilie die Geschicke des Unternehmens und das über viele Jahrzehnte hinweg. Charakteristisch sind daher oft eine nachhaltig ausgelegte Unternehmenswertentwicklung und eine große Stabilität.
Der Grund dafür liegt in der langfristigen Perspektive der Gründerfamilie. Sie steht im Gegensatz zu den kurzfristigen Entscheidungszyklen von Unternehmen, die an der Börse notiert sind. »Bei uns geht es nicht darum, den Aktienkurs und die Dividendenerwartung zu trimmen«, erklärt Gründer und Unternehmenschef Dr. Reinfried Pohl, »ein Familienunternehmen will etwas Großartiges aufbauen, dafür leben und es an nachfolgende Generationen weitergeben.«
Eine Haltung, die sich gerade in schwierigen Zeiten bewährt: So bescheinigt das Wittener Institut für Familienunternehmen diesen eine hohe Leistungsfähigkeit aufgrund der großen Flexibilität, der starken Unternehmenskultur und der hohen Identifikation und Loyalität der Mitarbeiter. Letzteres ist auch eine wesentliche Stärke der Deutschen Vermögensberatung. »Wer einmal bei uns ist, der bleibt«, betont Dr. Reinfried Pohl. Die rund 37.000 selbstständigen Vermögensberater fühlen sich dem Unternehmen eng verbunden. Ein wesentlicher Grund dafür ist der familiäre Charakter einer großen Gemeinschaft, die dem Einzelnen zwar unternehmerische Verantwortung abfordert, andererseits aber stets mit Rat und Tat zur Seite steht. »Dieses Wir-Gefühl ist einzigartig«, beschreibt ein Vermögensberater die Atmosphäre bei der Deutschen Vermögensberatung. Etwas nüchterner formuliert es Andreas Pohl, Sohn des Unternehmensgründers Dr. Reinfried Pohl:
»Diese starke Verbundenheit umschreiben wir als ›berufliche Familiengemeinschaft‹«. Vermögensberater stehen demnach Gleichgesinnte zur Seite, die ihr Wissen und ihre Erfahrung weitergeben, bei Niederlagen motivieren und in Notlagen auch einmal aushelfen. »Über die Jahre sind so schon intensive Freundschaften entstanden«, berichtet ein weiterer Vermögensberater. Auch Berufsstartern steht von Anfang an ein erfahrener Coach zur Seite, meist der Betreuer, der den Interessenten angesprochen hat, um die ersten Arbeitsschritte zu begleiten und gemeinsam den Praxisalltag zu gestalten. Einsteiger profitieren damit ganz automatisch vom Wissen »erfahrener Hasen«.
Doch die Berufsgemeinschaft verbindet nicht nur die Arbeit, die Unternehmensleitung sorgt auch dafür, dass der Spaßfaktor nicht zu kurz kommt. »Wir möchten, dass es unseren Vermögensberatern, wenn sie viel leisten, auch gut geht. Und dafür tun wir sehr, sehr viel«, erklärt Dr. Reinfried Pohl. Neben traumhaften Hotelanlagen und Tagungsstätten auf der ganzen Welt werden auch laufend Wettbewerbe mit spektakulären Gewinnen ausgelobt. Eines davon ist der jährliche AIDA-Wettbewerb, bei dem die erfolgreichsten Vermögensberater eine einwöchige Mittelmeerreise auf dem Kreuzfahrtschiff AIDA gewinnen können.
Daneben organisiert das Unternehmen viele Veranstaltungen, bei denen die Vermögensberater die Gelegenheit haben, prominente Werbepartner wie Michael Schumacher, Bundestrainer Joachim Löw oder Schwimmsportler Paul Biedermann live zu erleben. Bei all diesen Highlights können auch die Lebenspartner dabei sein. Diese zählen für die Deutschen Vermögensberatung ausdrücklich dazu. Denn was wäre schon eine Familiengemeinschaft ohne die eigene? Andreas Pohl: »Im Grunde ist doch jeder Vermögensberater selbst ein Familienunternehmer. Wenn dann noch der Partner die gleichen Ziele und Visionen teilt, sind das die besten Voraussetzungen, um Karriere zu machen.«

»Wer einmal bei uns ist, der bleibt«
Dr. Reinfried Pohl, Gründer und Unternehmenschef
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